Echolot Fischfinder Test

Echolot Fischfinder Test unsere Erfahrungen: Angeln mit einem guten Echolot und unsere Zielfische finden! Was ist dabei wichtig? Worauf muss ich beim Angeln mit  einem Echolot-Fischfinder achten und wie gehe ich beim Echolot-Kauf vor, damit das Gerät meine Wünsche erfüllt?

In diesem Artikel schreiben wir über Angeln eines der schönsten Hobbys. Du erfährst hier in diesem Artikel was das Fischen mit einem Echolot ausmacht und worauf Anfänger und Profiangler achten sollten.

Echolot Fischfinder Test die besten nach unseren Erfahrungen

Im Echolot Fischfinder Test konnten wir nur ein paar Geräte ausprobieren. Es ist zeitaufwendig und ein 100%iger Test ist nicht so einfach, weil man ja keine Testbedingungen wie im Labor hat. Man muss immer Abstriche bei der Aussagekraft der unterschiedlichen Echolot Fischfinder Tests machen. Einen 1:1 Test kann man kaum realisieren, aber ein Vergleich der Ergebnisse auf dem Display und die Bedienung läßt schon Schlüsse und Empfehlungen zu.

Auch wenn auf einigen Webseiten so getan wird, als ob alle Geräte selbst getestet wurden, scheint beim genauen lesen kaum ein echter Angler diese Geräte zu beschreiben. Das fällt natürlich nur auf, wenn man aus der Angelszene kommt. Aber so kann sich jeder eine Meinung bilden und abwägen, welche Seiten authentisch sind.

Wir schreiben über unsere Erfahrungen beim Fischen in fremden und bekannten Gewässern mit einem portablen Fischfinder-Echolot auf dem Boot. Wir haben nie das teuerste Echolot besorgt und trotzdem recht erfolgreich gefischt.

Testgeräte im Überblick nach Testgewässer

UferangelnBinnengewässerHochseeangeln
vom Ufer angeln mit einem Lucky FFW-718 Fishfinder Wireless Set

Lucky FFW-718 Fishfinder Wireless Set

Deeper-pro-plus Fischfinder

Deeper-Pro-plus Fischfinder

Humminbird Helix 5 für Norwegen ein toller Fischfinder

Humminbird Helix 5 für Norwegen ein toller Fischfinder

Speziell der Angelurlaub in Norwegen mit seinen herrlichen Fjorden hat es uns die letzten 20 Jahren angetan. Wie man mit Echolot-Fischfinder erfolgreich angelt und was du beim Kauf eines eigenen Echolotes wissen solltest, haben wir hier auf Grund eigener Erfahrungen zusammengestellt.

Einen Vergleich mit Geräten aus allen Bereichen haben wir im extra  Echolottest  Artikel übersichtlich gelistet.

unser Angelrevier in Norwegen

unser Angelrevier in Norwegen

Für uns ist Angeln eines der schönsten Hobbys welches es gibt. Perfekt für Naturfreunde mit Jagdtrieb und die Liebe zum Wasser, das alles bietet uns Norwegen mit seinen herrlichen Fjorden. Darum gehört dieser Teil von Skandinavien zu unseren Lieblings-Revieren.

Deshalb möchte ich darauf hinweisen, wir sind Hobby-Angler und das sind unsere Erfahrungen der letzten 20 Jahre. Ich bitte um etwas Nachsicht, wenn nicht alles wie vom Profi gemacht anmutet. Mancher fühlt sich nach einem Jahr angeln schon als echter Profi und wir angeln zwar seit 30 Jahren und nun schon ca. 20 Jahre in Norwegen, dennoch bleibt es für uns ein Hobby – und das ist gut so!

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und Petri Heil!

100% mehr Fisch mit Echolot-Fischfinder zeigt der Test!

100% mehr Fisch durch den Einsatz eines Fischfinders. Das ist kein Seemansgarn sondern erwiesen und haben wir selbst so erlebt! Mit einem guten Echolot-Fischfinder findest Du echte Hotspots beim Angeln ziemlich schnell und kannst sofort MEGA erfolgreich angeln!

Du fährst zum Angeln los und willst natürlich möglichst viel fangen. Du kennst das Revier bereits, das ist ein Vorteil. Oder angelst Du das erste Mal in diesem Gewässer und willst trotzdem nicht als Loser nach Hause kommen? Für beide Varianten gilt:

Fjord mit Haus und Bootssteg

Fjord mit Haus und Bootssteg

Du solltest nicht ohne Echolot-Fischfinder unterwegs sein und kannst damit die besten, fischreichsten Stellen auch in fremden Gewässern finden.

Es macht keinen Sinn einfach darauf los zu angeln und ein paar Stunden oder gar Tage erfolglos zu probieren, ohne einen Fisch zu fangen.

Wenn Du mit einem Echolot-Fischfinder angelst, erhöhst du Deine Fangquote gewaltig!

Du weißt das alles und willst sofort wissen welches Echolot ich mir kaufen würde?
Dann kommst Du hier schnell hin!

Nur wer mit einem geeignetem Fischfinder unterwegs ist, findet garantiert Stellen wo viel Fisch ist. Doch welches Echolot ist das beste und welchen Fischfinder sollst du kaufen? Darum geht es in den nächsten Abschnitten.

Was du unbedingt wissen musst – Testergebnisse eindeutig!

Die häufigste Frage die sich Angler stellen, wenn sie ein Echolot gekauft haben ist, wie stelle ich mein Echolot es so ein, damit ich möglichst schnell viel Fisch finde. Das ist ja schließlich der Grund warum wir mit einem Fischfinder vom Boot aus, an flachen Gewässern oder vom Ufer angeln.

Um diese Fragen schon vor dem Kauf zu beantworten, klären wir hier die wichtigsten Fakten und du kommst direkt per Klick zur Erklärung. Mit diesem Wissen fällt die Entscheidung leichter das richtige Echolot auszusuchen und es kommt zu keinem Fehlkauf.
Hier die wichtigsten Fragen:

Wer sich ein neues Gerät kaufen will sollte einige persönliche Punkte überlegen. Darum gibt es folgende Gedanken vor dem Kauf von mir um sich einfach mal im Klaren zu ein, welches die eigenen Wünsche und Vorlieben sind.

Es gibt für jeden Geldbeutel ein passendes Gerät. Aber genau deshalb ist es wirklich wichtig, vorab genau zu überlegen wo und wie will ich mit dem neuen Fischfinder angeln! Das erleichtert die Entscheidung wirklich sehr!

Im Test – Funktionsweise von Echolot-Fischfindern:

Ein Echolot ist im nautischen Sinn ein Gerät, welches die Messung von Wassertiefen ermöglicht. Dabei werden Schallwellen ausgesendet. Diese Wellen treffen nach einer bestimmten Zeitdauer ( je nach Wassertiefe) auf den Gewässerboden oder das Hindernis.

Sobald die ausgesendeten Schallwellen ein Hindernis oder den Boden berühren, werden diese also ähnlich wie von einem Spiegel reflektiertes Licht, zurück an die Oberfläche geschickt.

Es wird dabei die Zeit gemessen, die eine Schallwelle benötigt um wieder am Ausgangspunkt anzukommen. Aus diesen Zeitwerten lässt sich nun mit Hilfe von Software bildhaft die Bodenbeschaffenheit darstellen und die genaue Wassertiefe berechnen.

Auch Hindernisse die eine andere Dichte als Wasser haben, können mit Hilfe entsprechender Technik fotorealistisch auf dem Display erscheinen.

Mittsommernacht angeln unter Nachtsonne

Mittsommernacht in Norwegen – angeln unter Nachtsonne

Auf einem Display und mit Hilfe dieser Software sind diese Ergebnisse also optisch darstellbar und wir können uns von den Gegebenheiten ein Bild machen. Wir können zum Beispiel das Relief der Bodenstruktur, Untiefen aber auch die Wassertiefe ermitteln. Auch die genaue Tiefe in der sich Fischschwärme bewegen, kann man so ausloten und ziemlich genau ablesen.

All das gelingt aber nur, wenn man sein Echolot entsprechend eingestellt hat und die Anzeige auf dem Display richtig deuten kann. Es gibt eine Reihe von Einflüssen die gravierenden Einfluss auf Echolot-Darstellungen haben und diese stören und verändern. Dazu hier mehr.

Je besser also unser Ausgangssignal (die Schallimpulse) und die daran gekoppelten Technikbausteine des Echolotes sind, desto besser und genauer ist das Ergebnis.

Klares Testergebnis – bessere Technik = besseres Ergebnis !

Entscheidend ist aber auch der Zweck, für den ich ein Echolot einsetzen möchte und darum sind Fischfinder für Angler auch anders ausgestattet, als Geräte für ein Vermessungsboot oder beim militärischen Einsatz.

Zum Beispiel werden bei der Erstellung von Seekarten, Sonargeräte mit einer dafür genaueren und besser geeigneten Technik eingesetzt. Das ermöglicht eine besonders genaue, senkrechte Bestimmung von Tiefen und Punkten was zu diesem Zweck erforderlich ist.

Für den Einsatz im Militär dagegen werden meist Geräte mit einer Technik für eine horizontale Ortung unter Wasser benutzt.

Wir als Angler brauchen die Gruppe der Navigationsecholote und Fischfinder und darum beschränken wir uns auf die darin verwendete Technik.

Wer mehr über Forschungsecholote und Vermessungsecholote die beiden anderen Gruppen, lesen möchte, findet hier umfangreiches Material.

Für uns als Angler ist nun Folgendes wichtig. Um möglichst gute Ergebnisse für unseren Einsatz im Hobby und Profi-Angler-Bereich zu erzielen, müssen die von uns benutzten Fischfinder mit einer höheren Sendefrequenz ( meist 200 kHz) ausgestattet sein, als zum Beispiel reine Navigationsecholote. Für diese ist eine Sendefrequenz von 60 kHz ausreichend.

Was braucht unser Fischfinder laut Test unbedingt ?

Ein Echolot welches wir als Fischfinder beim Angeln einsetzen können, braucht diese Haupt-Komponenten:

A einen Display, der als Anzeige fungiert und die Ergebnisse anzeigt

B einen Echolot-Geber und Empfängerteil, dieser sendet das Signal aus und empfängt es wieder, je nach Modell direkt ist der Geber direkt am Boot oder an einer Geber-Stange befestigt ( oder als „Schwimmer“ vom Ufer)

C Echolotgehäuse mit darin enthaltener, benötigter Technik (CHIRP, 2-D, Side-Scan-Sonar,  Down-Imaging, Software, SD- Karte)

D Energiequelle sprich Batterie mit oder ohne Ladegerät, diese sorgt für den Betrieb der Technik

E Kabelsatz zum Anschließen von Display, Echolot, Geber und Stromquelle

 

ExtraTipps:

Viele denken man kann die Fische direkt in Größe und Form auf dem Fischfinder sehen. Oft wird in diesem Zusammenhang von einer „Sichel“ auf dem Display geredet. Das ist nicht ganz richtig.

Vielmehr werden Fische durch das ausstoßen von Luft bzw. ihre Schwimmblase und den sich daran reflektierenden Schallwellen, auf dem Bildschirm vom Echolot sichtbar. Aber genau das reicht aus um ziemlich gut Schwärme und deren Schwimmtiefen zu ermitteln.

Die Informationen wie Tiefe und Bodenstrukturen brauchen wir um möglichst gezielt auf Fisch zu angeln. Manchmal schwimmen die Fische im Mittelwasser und wir angeln vielleicht 20 Meter darunter oder darüber und wundern uns warum nichts beißt.

Damit das nicht passiert und wir unsere Chancen um 100% erhöhen, müssen wir das Echolot richtig einstellen und lesen können.

Mit einiger Erfahrung werdet ihr auch merken, dass alles was ihr auf dem Display seht immer versetzt zu eurer Bootsposition ist. Das ist ja auch einleuchtend, wenn man genau darüber nachdenkt. Es gibt immer einen zeitlichen Versatz weil ja erst über die Schallwellen gerechnet wird und wir uns ja in dieser Zeit mit dem Boot weiter bewegen.

Dazu kommt die Geschwindigkeit mit der auf dem Display gescrollt wird. Damit es optimal für die Anzeige ist, sollten diese beiden Geschwindigkeiten möglichst gleich sein. Je nach Technik im Echolot, kann dieser Versatz auch berücksichtigt werden. Das ist aber nur bei hochpreisigen Echoloten möglich.

2D Sonar: Fischfinder Test zeigt was sich dahinter verbirgt !

Die Echolot Technik entwickelt sich ständig und sehr schnell weiter. Geräte mit einer 2D Sonartechnik waren lange das Beste auf dem Markt und gute Fischfinder für Angler waren damit ausgestattet.

Heute gibt es zusätzlich weitere Technik die Ergebnisse verbessert. Diese 2D Darstellung ist oft auf schwarz-weiss Displays, aber auf farbigen Bildschirmen zu sehen.

Bei der 2D Technik ist ein runder Kopf am Geber ausschlaggebend für den Bereich unter Wasser der darstellbar ist. Heute gilt es als ältere Technik aber wer damit Erfahrungen hat, kann durchaus über die Bodenstruktur und Härte den Fisch gut aufspüren.

Also die 2D Technik ist sehr gut geeignet um Struktur, Grundlinie, Härte des Bodens abzulesen. Auch die Wassertiefe ist kein Problem.

Tolle Makrelen im Schwarm gefangen

Tolle Makrelen im Schwarm gefangen

Vorteile:

  • Härte des Bodens zu sehen
  • Erkennen von Schwärmen durch Schwimmblasen als Punkte und Striche
  •  Gut zum Pilken

Nachteile:

  • Man kann nicht genau sehen wo der Fisch steht
  • Keine fotorealistische Darstellung
  • Fischgröße ist nicht gleich Sichelgröße also nicht zu erkennen
  • der erfasste Bereich ist nicht groß wegen geringem Kegel

DownScan – das ist das Geheimnis vom Echolot Test!

DownScan heißt ja übersetzt nach unten anschauen und genau das passiert auch mit dieser Technik. Dadurch ist zwar nur ein kleiner Bereich scanbar aber der dafür fotorealistisch darstellbar.

Gute Ergebnisse gibt es aber nur bei geringer Bewegung und darum ist DownScan auch recht störanfällig und für flache Gewässer weniger geeignet.

Side Scan Sonartechnik der Extraklasse!

Side-Scan ist die derzeit gängigste Technik und liefert sehr gute Ergebnisse. Side-Scan bedeutet, dass man einstellen kann wie weit rechts und links der Bereich um das Boot gescannt werden soll.
Das ist ein großer Vorteil und Fischfinder in den höheren Preisklassen haben diese Side-Scan Technik integriert. Dadurch ist es möglich einen optimalen Kegel unter und neben dem Boot auf dem Display vom Echolot darzustellen. Wichtig dabei ist die Geschwindigkeit, mit der sich Boot und Scrolling auf dem Display bewegen.
Dazu haben wir noch einen wichtigen Tipp! Möglichst synchron sollten beide Geschwindigkeiten sein um keine Verschiebung in Fahrt und Bild zu haben. Wenn Du also mit 5km/h mit dem Boot fährst, dann achte darauf dass der Monitor auch mit 5km/h scrollt.

CHIRP Technik in aller Munde – Top oder Flop was sagt das Testergebnis ?

CHIRP heißt Compressed High Intensity Radiated Pulse und bedeutet, dass Frequenzen nicht in einem festen Bereich sondern in einem breiteren Frequenzbereich gesendet werden. Dadurch kann das Ergebnis auf dem Bildschirm deutlich verbessert werden. Es können so auch einzelne Fische zu sehen sein selbst wenn diese dicht am Boden sind.

Die CHIRP Technik ist nach meiner Auffassung eine sinnvolle und bezahlbare Technologie, die einige Fischfinder eingebaut haben und die fotorealistische Darstellung auf dem Display deutlich verbessern kann.

Die häufigsten Störquellen beim Testen von Fischfindern

  • Es gibt eine Reihe von Störfaktoren die Ergebnisse auf dem Display verfälschen. Zum Beispiel ist es möglich, dass Gasblasen ähnlich den Schwimmblasen von Fischen angezeigt werden.
  • Ein weitere Fehler der oft gemacht wird, ist die Empfindlichkeit wird zu hoch oder zu niedrig eingestellt. Überempfindlichkeit macht ein nutzbares Bild auf dem Bildschirm meist unmöglich, also die richtige Mischung ist es.
  • Bei farbigen Displays empfehlen die Profis als Hintergrundfarbe ein blau zu wählen. Damit sind die besten Bilder auf dem Fischfinder zu sehen.
  • Auch eine Stromquelle die für Echolot und zum Beispiel ein anderes Gerät ( Motor) gleichzeitig genutzt wird, kann ein Störfaktor sein und ein falsches Ergebnis liefern.
  • Es gibt eine Reihe von Faktoren an die man denken sollte, aber der Wichtigste ist die korrekte Einstellung des Echolotes. Nur diese garantiert auch Ergebnisse mit denen wir etwas anfangen können.
  • Außerdem, und das ist ein wichtiger Grund für Fehlergebnisse, es gehört auch einige Übung und Erfahrung dazu, um die Display-Bilder richtig zu lesen und die entsprechenden Schlüsse zu ziehen.
    Das ist keine Sache von 5 Minuten. Darum lies dir unbedingt meine Gedanken zum Echolotkauf durch und beherzige diese!

Gute Ausstattung von Echoloten:

SideScan Geräte sind derzeit optimal ausgestattet um wirklich gute Anzeigen auf dem Display zu haben.  Wer also ein neues Gerät kaufen möchte und ein größeres Budget zur Verfügung hat, sollte drauf achten das diese Funktion dabei ist.

Wer weniger Geld ausgeben möchte, kann trotzdem ein gutes Echolot finden. Wir haben jahrelang mit einem 2D Gerät gut gefangen. Es erfordert zwar etwas mehr Übung aber es geht gut und ist wirklich günstig in der Anschaffung. Das Hook 3 von Lowrance ist in dieser Klasse sicherlich nicht schlecht. Zur Zeit kostet ein Set mit Ladegerät und FIAMM Akku unter 200 Euro was ein gutes Angebot und Preis-Leistungs-Verhältnis ist.

Nur Fischfinder mit SideScan Technik zeigen absolut fotorealistische Bilder auf dem Display. Mit 2D und DownScan braucht man mehr Übung um alles richtig zu deuten. Allerdings ist ein Gerät welches die neue CHIRP Technik eingebaut hat, denen ohne deutlich überlegen was die fotorealistische Anzeige betrifft.

5 Gedanken vorm Echolot Kauf:

  1. Überlege WO willst du mit deinem Fischfinder in Zukunft hauptsächlich angeln? ( Ufer, Binnenseen, offene Gewässer)
  2. WIE OFT wirst du das Gerät nutzen können ( nur Urlaub, ständig vor Ort, unsicher)
  3. WIE hoch ist dein Budget ? ( was kannst du ausgeben, was willst du bezahlen)
  4. Hast du vor Angeln mal auszuprobieren oder länger dabei zu bleiben? ( im Urlaub testen, Vereinsmitglied)
  5. Bist du Technik begeistert oder magst du eher weniger Ausstattung? ( App, Handy, Iphone oder solides Gerät)

Wenn du dir diese 5 Punkte durchliest und ehrlich beantworten kannst, dann grenzt sich die Auswahl beim Kauf schon sehr ein. Es ist wichtig, dass du genau diese Ansätze für dich klärst damit du die richtige Wahl treffen kannst. Das muss jeder für sich selbst hinterfragen und darum sind pauschale Aussagen und ein 100%iger Tipp auch nicht seriös.

Du kennst dich selbst am besten und weißt was du in Zukunft mit deinem Echolot anstellen willst. Also überlege genau und entscheide dich erst dann zum Kauf deines Fischfinders.

Ich kann hier nur eine Orientierung geben, was wirklich wichtige Punkte sind nach denen du dich schließlich zum Kauf entscheiden kannst. Je klarer du die Fragen beantwortest, desto besser und richtiger wird deine Wahl ausfallen.

Meine Empfehlung, welchen Fischfinder würde ich kaufen:

Welches Echolot würde ich mir heute kaufen? Wenn ich heute vor der Wahl stünde, dann wäre für mich für das Angeln vom Ufer aus der  Lucky FFW 718 Fishfinder meine Wahl. Das Preis-Verhältnis ist hier überzeugend und die Leistung sehr gut um einen Start in die Angelei mit dieser Technik vom Ufer aus zu wagen.

Besonders unkompliziert ist die Handhabung vom Lucky und es nimmt nicht viel Platz weg und passt in jeden Angelrucksack.

 

 Angeln vom Ufer: 

vom Ufer angeln mit einem Lucky FFW-718 Fishfinder Wireless Set

Lucky FFW-718 Fishfinder Wireless Set

 

 Guter Echolot-Fishfinder für flaches Wasser und mittlere Binnengewässer: 

Für das Angeln in flachem Wasser und in mittleren Binnengewässern tendiere ich zu einem stärkeren Wireless Echolot. Da es so gut möglich ist die Bodenstruktur und Hindernisse zu erkennen, hat man hier eine solide Ausstattung. Derzeit ein aus meiner Sicht sehr gutes, leistungsstarkes und durch die Wireless Funktion ein TOP Gerät ist hier der Deeper Pro plus Fischfinder.

Besonders gut ist die Verwendung vom Handy oder Iphone als Display.  Damit können auch Technik affine Jungangler viel Spaß haben.

Deeper-pro-plus Fischfinder

Deeper-Pro-plus Fischfinder

 

Mein Favorit für Norwegen:

Wer ein größeres Budget hat, der sollte sich gleich ein Echolot mit sehr guter Technik Stand heute gönnen. Mit dem kann man überall, sowohl in Binnengewässern aber natürlich auch auf der Ostsee und in Norwegen angeln.

Hier ist das Humminbird Helix 5 mit toller Technik, ein echtes Profigerät für Norwegen. Dieser Fischfinder ist derzeit aus meiner Sicht eine sehr gute Wahl für Angler die etwas mehr Geld ausgeben möchten.

Humminbird Helix 5 für Norwegen ein toller Fischfinder

Humminbird Helix 5 für Norwegen ein toller Fischfinder

Warum finde ich gerade das Humminbird Helix 5 so gut? Es hat modernste Technikstandards in einem Gerät vereint. Damit wird uns das Suchen nach Hotspots beim Angeln sehr erleichtert. Mit den richtigen Einstellungen und etwas Übung kann man viel auf dem Display erkennen. Das Helix 5 von Humminbird hat GPS, das DownImaging DI für besonders gute Bilder und zusätzlich die CHIRP Technologie integriert.

Das ist ein hoher Standard und bezahlbare Technik im Bundle, was das Gerät zu einer sehr guten Wahl macht!

Wer Anregungen zu diesem Artikel hat oder seine Erfahrungen einbringen möchte, kann uns gerne kontaktieren. Über einen Klick auf 5 Sterne freue ich mich und das motiviert noch mehr Zeit in unsere Echolot Seite zu stecken. In diesen Sinne Petri Heil! Echolot Fischfinder Test: schlechtausreichendgutsehr gutEmpfehlung
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